Peter Jorias
01. April 2026
Das Unternehmen wurde mit Gartenschnitt und Rasenreparatur beauftragt. Im Januar wurden die Hecke und Sträucher geschnitten. Die Hecke ist alles andere als gerade geworden. In dem ehemals dicht belaubten Catalpa klaffen nunmehr große Lücken. Die Sträucher sind extrem kurz geraten und wir hoffen, dass sie den Rückschnitt überleben. Es wurde äußerst langsam gearbeitet. Die Rosen wollte man erst nach dem Frost schneiden, damit sie nicht abfrieren. Dies geschah dann im April, als sie über und über Knospen trugen. Danach hatten wir nur noch grünes Gerippe und eine einzige Knospe. Nun, 2,5 Monate später sind Großteile der Zweige, die zurückgeschnitten wurden, auch ohne Frost tot. Der Rest befindet sich in einem erbarmungswürdigen Zustand. Es stellt sich die Frage, ob er/sie eine Ahnung von dem hatte, was er/sie tut. Der Rasen, welcher fachmännisch beigesät werden sollte wurde lediglich vertikutiert. Danach streute man, ohne die kahlen Stellen aufzulockern und mit Sand und Erde anzureichern, einfach ein paar Hände voll Rasensamen und Dünger auf die Stellen. Mehr nicht. Dazu braucht man keinen teuren Gartenbauer. In einem eingeforderten Ortstermin musste man dann kleinlaut zugeben, dass die Art der Ausführung der Rasenreparatur nicht ordnungsgemäß erfolgt ist. Auf das Angebot, den Schaden bei besserem Wetter zu beheben, sind wir nur deswegen eingegangen, weil so kurzfristig im Frühjahr die Chance, einen anderen Fachbetrieb mit freien Kapazitäten zu bekommen, äußerst gering ist. Man wollte sich zu gegebener Zeit melden. 3 Monate später warten wir immer noch auf einen Anruf zur Terminabstimmung. Bei diesem Betrieb haben wir den Eindruck, dass es an Kompetenz und Zuverlässigkeit mangelt.