Martin (pipapomen)
01. April 2026
Ein Totholzgarten ist ein Lebensraum, der aus Totholz, also abgestorbenem Holz, besteht und eine Vielzahl von Tieren, Pilzen und Pflanzen beheimatet. Immenhausen hat zwei Totholzgärten, einen im Park Montaigu und einen am Steiner Schulweg. Diese Gärten sind wertvoll für die Artenvielfalt und bieten Insekten, Käfern, Wildbienen, Eidechsen und vielen mehr einen Lebensraum. Erläuterungen: Totholz: Abgestorbenes Holz, das in Gärten, Parks oder Wäldern liegt oder steht. Artenvielfalt: Die Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten in einem Gebiet. Lebensraum: Der Ort, an dem Tiere leben und sich vermehren. Immenhausen: Eine Gemeinde in Hessen, in der zwei Totholzgärten angelegt wurden. Warum sind Totholzgärten wichtig? Sie bieten einen Lebensraum für zahlreiche Arten, darunter viele, die auf Totholz angewiesen sind. Sie tragen zur Artenvielfalt bei und helfen, gefährdete Arten zu schützen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des natürlichen Ökosystems. Sie können auch zur Umweltbildung beitragen, indem sie Besuchern die Schönheit und den Wert des Totholzes näherbringen. Totholzgärten in Immenhausen: Der erste Totholzgarten wurde in der Nähe der Innenstadt, im Park Montaigu, eröffnet. Ein zweiter Totholzgarten befindet sich am Steiner Schulweg. Beide Gärten sind Orte, an denen man die Vielfalt des Lebens in Totholz erleben kann.